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Definition
Geschlossene feucht-warme Räume mit Sitz-/Liegemöglichkeit.
Ursprung
Dampfbäder waren zu Zeiten des Römischen Reiches sehr populär. Bereits in der Frühgeschichte der Menschheit gab es Steinschwitzbäder. Kelten, Angelsachsen und Germanen entwickelten eine nordische Art des Dampfbadens. Griechen, Römer, Perser und Türken schufen hingegen eine mediterrane Dampfkultur. Dampfbäder zeichnen sich durch die feuchte Wärme mit 100% Luftfeuchtigkeit und nicht zu heißen Temperaturen (ca.45-50°C) aus. Sie entfalten eine wohltuende Wirkung auf angespannte Nerven und verkrampfte Muskeln. Die Hautporen öffnen sich und werden porentief gereinigt.Durch Heißen Nebel entsteht ein sehr wohliges und erholsames Klima. Im medizinischen Bereich dient es zur Therapieunterstützung bei Asthma, Bronchitis, Rheuma, Heiserkeit, Gicht, Muskelverspannungen und Durchblutungsstörungen. Rosige, reine Haut ist ein deutlicher und schöner Erfolg des Dampfbades. Die richtige Anwendung des Dampfbades (Wechselwirkung zwischen heiß und kalt) ist entscheidend für eine erfolgreiche und entspannende Wirkung. Nach jedem Dampfgang sollte eine frische Abkühlung mit kurzen Ruhepausen folgen.Durch den Zusatz ätherischer Öle kann auch eine Wirkung auf das Atmungssystem erzielt werden. Der Aufenthalt im Dampfbad wird von manchen Menschen als angenehmer empfunden als in der klassischen Sauna. Auf nur wenig Raum garantieren diese außergewöhnlichen Modelle von Dusar maximalen Dampfbadspaß. Auf der ergonomisch geformten Sitzfläche herrlich bei einem Dampfbad entspannen, ein unvergessliches Erlebnis. Selbstverständlich sind die Dampfbäder auch als Duschen verwendbar, hierzu ist Duscharmatur und Brausekopf und Einhandmischer mit in der Kabine integriert.